„Mara Arena“ auf dem Salone del Mobile.Milano 2026: Architektur der Begegnung

Auf dem Salone del Mobile entfaltet sich ein Raum, der sich wie ein zeitgenössischer Platz öffnet und sich in eine intime Erzählung verwandelt – zwischen Beziehung, Material und Identität.

Auf dem Salone del Mobile (Halle 22 — Stand A25) definiert Mara ihre Ausstellungssprache durch ein Projekt neu, das die Beziehung zwischen Raum, Produkt und Besucher in den Mittelpunkt stellt.
Der von Ferruccio Laviani entworfene Stand versteht sich als architektonisches Dispositiv, das unterschiedliche Nutzungs- und Erfahrungsweisen orchestriert und eine Erzählung einführt, die sich über Schwellen, Übergänge und atmosphärische Wechsel entfaltet.

Marks

Ein gut gestalteter Raum zeigt mehr als nur ein Produkt: Er schafft die Voraussetzungen dafür, dass dieses Produkt verstanden, erlebt und in Erinnerung behalten wird

Mara

Nach dem Überschreiten dieser Schwelle schlägt das Projekt einen neuen Ton an. Die Weite der Piazza weicht einem gemütlicheren, fast schon introspektiven Raum, in dem die Architektur vertrauter und zurückhaltender wirkt. Natürliche Materialien, warme Oberflächen und materielle Farbtöne prägen eine sinnliche Landschaft, in der Licht und Farbe mit der Einrichtung in einen Dialog treten – in einem subtilen Gleichgewicht zwischen Raum und Objekt, in dem keines von beiden dominiert, sondern beide dazu beitragen, ein stimmiges Erlebnis zu schaffen. Die Ausstellung begleitet den Besucher durch verschiedene Wohnszenarien – vom Büro bis zum Arbeitsplatz, vom Hospitality bis zum Wohnbereich – auf einem Weg, der durch Ausgrenzung und Präzision geprägt ist.

Zu den auf dem Salone vorgestellten Neuheiten gehören: eine neue Sitzkollektion, die für unterschiedliche Kontexte konzipiert ist – vom Büro bis zum Objektbereich, vom Gastgewerbe bis zum Wohnbereich –, eine neue Tischserie sowie eine limitierte Auflage, die das zehnjährige Jubiläum von Argo Libro, einem der Bestseller des Unternehmens, feiert.